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Artikel über die Aufgaben der Kunst nach Fukushima

Veröffentlicht von Textinitiative am 13.03.2012
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In der NZZ erschien am 12. März ein Artikel von L.Gebhardt, der einige künstlerische Beiträge zur Fukushima-Debatte in Japan vorstellt, darunter die Performance-Kunst der Gruppe Chim↑Pom und die antiatomare Agenda des Performance-Spezialisten Akira Takayama, der für sein „Referendum Project“ im Herbst 2011 mit einem LKW die Insel bereiste und die Vorzüge eines Volksentscheids, den es in Japan noch nie gegeben hat, zumindest künstlerisch durchspielte.

Link: "Schritte aus der Hölle" (NZZ, 12. März 2012)

Zuletzt geändert am: 13.03.2012 um 13:20

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