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„Fukushima ist überall“ – Alex Rosen (IPPNW) im Interview

Veröffentlicht von Textinitiative am 16.02.2016
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„Vor 30 Jahren, am 26. April 1986, fand die Mär von der „sicheren Atomkraft“ mit dem Super-GAU von Tschernobyl ein abruptes Ende. Millionen von Menschen wurden direkt durch radioaktiven Niederschlag betroffen; viele starben und noch viel mehr leiden bis heute an den Folgen der Strahlung. Vor 5 Jahren, am 11. März 2011, zeigte sich, dass die Menschheit die Lektion von Tschernobyl nicht gelernt hatte, als es in Fukushima zu einem mehrfachen Super-GAU kam, dessen von einer Interessengemeinschaft aus atomfreundlichen Regierungen, korrupten Behörden und mächtiger Atomlobby weitgehend vertuschten Folgen nach wie vor gesundheitliche Gefahren für Millionen von Menschen weltweit – auch in Deutschland – zeitigen. Zum Kontext sprach Jens Wernicke mit Alex Rosen, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung.“ (Nachdenkseiten)

Link: http://www.nachdenkseiten.de/?p=31260

Hinweis

26.-28. Februar 2016, Berlin

"5 Jahre Leben mit Fukushima – 30 Jahre Leben mit Tschernobyl" (Internationaler IPPNW-Kongress)

Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung
des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung e.V. | International Physicians for the Prevention of Nuclear War – German affiliate (IPPNW)

http://www.tschernobylkongress.de/kongress-2016/programm.html

http://www.tschernobylkongress.de/

http://www.deutschlandfunk.de/ippnw-bericht-gesundheitsfolgen-der-unfaelle-von-fukushima.697.de.html?dram:article_id=345876

Zuletzt geändert am: 19.02.2016 um 09:14

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