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Brennpunkt: Untersuchungen zu den Folgen von Fukushima

Veröffentlicht von Textinitiative am 20.11.2012
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Als sich Anfang November der japanische Physiker Prof. Ryûgo S. Hayano in Deutschland ankündigte, um zu verlauten, dass von ihm untersuchtes Schulessen aus Fukushima vollständig Cäsium-frei gewesen sei und in den Körpern von über 99 Prozent der untersuchten Personen kein Cäsium gefunden geworden wäre, schlugen besorgte Umweltverbände und Experten Alarm. Denn zuvor machten Berichte über die Verharmlosung von Besorgnis erregend hohen Zahlen von Schilddrüsenanomalien bei Kindern aus Fukushima die Runde.

Ein Bericht von Maria Trunk und Franziska John über sein Engagement und die Kontroverse über wissenschaftliche Untersuchungen zu den gesundheitlichen Folgen nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima. 

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Zuletzt geändert am: 22.11.2012 um 22:24

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