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Erfolgreiche Konferenz zu Fukushima und Tschernobyl

Veröffentlicht von Textinitiative am 12.03.2012
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Die vom 8.-9. März durchgeführte internationale Konferenz, die es sich zum Ziel gesetzt hat, zwei atomare Katastrophen aus kulturwissenschaftlicher und historischer bzw. zeitgeschichtlicher Perspektive zu betrachten, hat sowohl den beteiligten Osteuropa-Experten wie auch den Ostasienwissenschaftlern zeigen können wie ertragreich der Austausch zwischen den Fächern ist - und dies nicht nur als obligatorische Leerformel gemeint. Bereits in den kurzen Pausen fanden angeregte Gespräche statt, die ihre Fortsetzung bei der abendlichen Zusammenkunft in Sachsenhausen fanden, manche Visitenkarte wurde getauscht und neue Kooperationen wurden ins Auge gefaßt.

An dieser Stelle sei von der Japanologie Frankfurt aus insbesondere allen japanwissenschaftlichen Kolleginnen und Kollegen gedankt, die von Japan, von England, aus der Schweiz und aus den verschiedenen Regionen Deutschlands angereist sind, um das von den Zentren IZO und GiZo organisierte Symposium mit ihren Beiträgen zu bereichern.

Die Publikation der Referate ist bereits in Arbeit und wir freuen uns, weiter mit unserem Forschungsnetzwerk "Fukushima-Tschernobyl" in Kontakt zu sein.

In Kürze wird an dieser Stelle ein ausführlicherer Konferenzbericht eingestellt.

Link: "Fukushima - Frappierende Ähnlichkeiten" (Frankfurter Rundschau, 10. März 2012)

Zuletzt geändert am: 13.03.2012 um 13:26

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