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Ganzkörperscanner gegen Strahlenangst

Veröffentlicht von Textinitiative am 20.06.2014
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Ein 71-jähriger Arzt denkt - entgegen den Verlautbarungen von offizieller Seite - aufgrund seiner langjährigen Erfahrung, dass die Krebsfälle in Fukushima mittlerweile zunehmen. Er meint: „Im Schnitt erkrankten in Japan auf eine Million Einwohner zwei bis drei an Schilddrüsenkrebs, sagt Sekine: «In Tschernobyl begannen sich die Krebsfälle erst fünf Jahre nach der Katastrophe zu häufen. Hier ist es erst drei Jahre her.» Den Versicherungen der Regierung oder der Uno traut er überhaupt nicht“ (NZZ). Ein anderes Problem stellt die Angst vor den Auswirkungen der radioaktiven Strahlung dar sowie die oft paralysierenden Lebensumstände nach der Dreifachkatastrophe. Um die Ängste seiner Patienten zu mildern, untersucht er sie mit einem Ganzkörperscanner. Meist ist nichts zu entdecken; minimale Verstrahlungen wirken sich langfristig leider dennoch aus. 

Link: http://www.nzz.ch/international/fukushima-macht-krank-im-kopf-1.18326863

Zuletzt geändert am: 20.06.2014 um 22:09

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