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Grüße aus Fukushima von Doris Dörrie (2016)

Veröffentlicht von Textinitiative am 18.01.2016
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Der neue Japanfilm von Doris Dörrie kommt im März 2016 in die Kinos. 

„Im deutschen Drama Grüße aus Fukushima reist Rosalie Thomass nach dem 2011er Erdbeben nach Japan, um dort Hilfe zu leisten und trifft auf eine alte Geisha, die in ihr Zuhause zurückkehren will.

Grüße aus Fukushima sendet kaum noch jemand, nachdem dort 2011 ein Erdbeben schlimmen Schaden angerichtet hat und das nukleare Kraftwerk die Region verstrahlt hat. Statt Touristen strömen nun Hilfsorganisationen ins Land und auch Jahre später herrscht hier noch Chaos in provisorisch eingerichteten Notunterkünften. Unter denjenigen, die den Japanern unter die Arme greifen möchten, ist auch Marie (Thomass). Die junge Deutsche will in ihrem Leben endlich einmal etwas richtig machen und schließt sich deshalb der Organisation Clowns4Help an.

Leider muss Marie ziemlich schnell feststellen, dass sie nicht für die Hilfsarbeit gemacht ist. Die junge Frau bereitet sich schon wieder auf ihre Abreise vor, als sie der Japanerin Satomi (Momoi) begegnet. Die alte Dame ist Fukushimas letzte Geisha und hat es sich in den störrischen Kopf gesetzt, nach Hause zurückzukehren. Nur leider liegt dieses Zuhause mitten in der Sperrzone…“ (ES).

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Zuletzt geändert am: 03.02.2016 um 15:34

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