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Imagepflege für ein System in der Krise

Veröffentlicht von Textinitiative am 04.09.2013
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Die problematischen Entwicklungen in Fukushima dauern nach wie vor an, TEPCO bleibt überfordert und die Medien in Japan und auch international schienen das Interesse an der zweitgrößten Atomkatastrophe nach Tschernobyl verloren zu haben. Nun wird es mit den Mengen an radioaktiv verseuchtem Wasser, die man kaum bewältigen kann, wieder klar, wie gravierend „Fukushima“ ist. Die japanische Regierung greift nun energischer ein, so berichten verschiedene Medien, vor allem auch weil man die Olympischen Spiele nach Japan holen will – späte Krisenpolitik als Imagepflege vermuten viele und stellen erneut Überlegungen zum Zustand der japanischen Demokratie an.

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Zuletzt geändert am: 04.09.2013 um 17:16

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