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Lapras bringt Geld nach Fukushima

Veröffentlicht von Textinitiative am 22.12.2016
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„Die Lapras lockten allein in der Stadt Ishinomaki ungefähr 100.000 Touristen an, die gaben 2 Milliarden Yen aus, das sind umgerechnet 16,3 Millionen Euro. Die Zahlen stammen von der Miyagi-Präfektur.“  (mein-mmo.de, 22. Dezember 2016)

Lapras: About - Die Menschen sind dafür verantwortlich, dass Lapras fast ausgestorben wäre. Abends singt es traurige Klagelieder, da nur noch wenige seiner Artgenossen übrig sind.

 

Links:
http://mein-mmo.de/pokemon-go-lapras-event-beschert-fukushima-region-16-millionen-euro/
http://mein-mmo.de/pokemon-go-lapras-event-japan/
https://pokefans.net/spiele/pokemon-go/pokemon/lapras
https://pokemon.gameinfo.io/de/pokemon/131-lapras
https://www.nintendolife.com/news/2016/12/pokemon_go_lapras_event_raises_usd
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7_million_in_tourist_revenue_for_tsunami-hit_japanese_region

PS.: Lapras waren auch in Bayern:  Lapras vor Neuschwanstein gesichtet
Vor Neuschwanstein im Allgäu wurde bereits das seltene Pokémon Lapras gesichtet. Aber auch an der technischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität, am Regensburger Dom und im Englischen Garten in München wurden schon seltene kleine Monster entdeckt. (Die Polizei mahnte zu mehr Vorsicht im Straßenverkehr. Damit jeder sicher ans Ziel kommt, hatte die BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH (by.TM) einen fortlaufenden Bayern-Reiseführer für Pokémon GO-Fans aufgesetzt.)

Zuletzt geändert am: 23.12.2016 um 14:52

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