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Radioaktivität sichtbar machen – Strahlung als Teil der visuellen Kultur

Veröffentlicht von Textinitiative am 23.04.2016
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„Man sieht sie nicht, hört sie nicht, man kann sie nicht riechen oder schmecken aber sie ist hochgefährlich: Radiokative Strahlung bedroht nach den Reaktorkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima noch immer Tausende Menschen – wie sehr, das ist umstritten, auch weil sie so schwer greifbar ist. Der Fotograf Greg Mc Nevin hat nun zusammen mit Greenpeace versucht, das zu ändern. Mithilfe einer LED-Stange, die an einen Geigerzähler angeschlossen ist, visualisierte er die Strahlungsintensität auf sehr lange belichteten Fotos in Fukushima und Tschernobyl“ (Zeit Online, 22. April 2016).

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Zuletzt geändert am: 23.04.2016 um 15:41

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