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Verstrahlter Gnadenhof: Tiere in der Zone

Veröffentlicht von Textinitiative am 12.12.2014
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In den Medien wurde vereinzelt über das Schicksal der verlassenen Nutz- und Haustiere von Fukushima berichtet. Der Zen-Priester und Literaturpreisträger Gen’yû Sôkyû hatte sich in seinem Essayband „In Fukushima leben“ (Fukushima ni ikiru) zum Umgang mit den betroffenen Tieren geäußert und die Situation beklagt. Vielfach erwähnt wurde aber das Wirken dreier Männer, die ihre Gesundheit aufgegeben haben, um den Tieren in der Zone zu helfen: Yoshizawa Masami, Sakamoto Keigo und Naoto Matsumura. Das Thema wäre im Rahmen z.B. tierethischer Erwägungen („Würde“, „Integrität“, „Tierrechte“) wert weiter wissenschaftlich verfolgt zu werden.

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Zuletzt geändert am: 14.12.2014 um 12:58

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