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Yamamoto Tarôs Protestschreiben

Veröffentlicht von Textinitiative am 02.11.2013
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Yamamoto Tarô beging in den Augen seiner Kritiker einen schweren Tabubruch, als er jüngst auf einem Gartenfest Kaiser Akihito ein Schreiben bezüglich der wenig hoffnungsvollen Lage der Kinder von Fukushima überreicht hat – der Kaiser darf nicht ins politische Alltagsgeschäft involviert werden.

Links:

Zur Person des Schauspielers und Parlamentsabgeordneten siehe: Andreas Singler (2013): "Die Wahrheit eines Soloartisten - Der Anti-Atomkraft-Aktivist Yamamoto Tarō. Ein Kurzportrait". In: Lesebuch 'Fukushima'. Berlin: EB Verlag, S.326-331.

Zuletzt geändert am: 05.11.2013 um 09:21

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