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Nakama-Fonds – Hilfe für Japan
Die "Textinitiative Fukushima" möchte auf den Nakama-Fonds der Goethe Universität aufmerksam machen: Informationen in deutsch/japanisch
Publikationen zu Fukushima und weitere Aktivitäten der Textinitiative
Die Mitglieder der Textinitiative waren im Herbst 2012 auf japanwissenschaftlichen Kongressen präsent, um Ergebnisse ihrer Textarbeit zu vermitteln. Momentan steht die Edition zweier Veröffentlichungen an: Zum einen wird der englische Band „Fukushima-Chernobyl“, der die Beiträge zur Konferenz „Comparing Fukushima and Chernobyl“ (März 2012) enthält, zusammengestellt und redaktioniert, ein Auszug des Artikels von L. Gebhardt "Japanese Literature After Fukushima – Between Protest and ‘Healing’" findet sich hier; ebenfalls in Bearbeitung befindet sich das „Lesebuch Fukushima“, das von L. Gebhardt und S. Richter als Folgeband der Publikation „Japan nach Fukushima“ (Juni 2012) vorgesehen ist. Publiziert werden zudem die englischen Vorträge des BAJS Panels 11, „Literature and Art after Fukushima“ (BAJS Conference 2012, University of East Anglia); Auszug des Artikels von L. Gebhardt "Post-3/11 Literature: The Localisation of Pain – Internal Negotiations and Global Consciousness" findet sich hier. Bedingt durch diese Publikationstätigkeiten werden in den kommenden Wochen vorerst keine Übersetzungen mehr getätigt werden können; die Textinitiative möchte die Entwicklungen in Japan nun in größeren Abständen kommentieren, nach wie vor aber Hinweise auf japanische / westliche Publikationen und Veranstaltungen zum Thema „Japan nach Fukushima“ bekannt geben.
| "Über Katastrophen berichten oder weshalb wir alle Japaner sind" | 12.06.2013 | |
Wie würde die Hochwasserberichterstattung aussehen, wenn deutsche Medien über Japan schreiben würden? Über den Orientalismus bei der Erzählung von Katastrophen. Ein Kommentar von Felix Jawinski und Dorothea Mladenova. |
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| Diagnoseergebnisse nach Schilddrüsen-Untersuchungen bei Kindern in Fukushima | 11.06.2013 | |
Die Aktivistin und Germanistin Shinobu Katsuragi bat um die Verbreitung folgender Informationen über Diagnoseergebnisse nach Schilddrüsen-Untersuchungen bei Kindern in Fukushima. Was da herausgefunden (und von offizieller Seite gleich wieder infrage gestellt) wurde, passt leider mit dem zusammen, was auch der Dokumentarfilm "A2" von Ian Thomas Ash thematisiert. Der Film (der in Japan keine Vertreiber findet) hatte vor wenigen Tagen seine Weltpremiere auf dem "Nippon Connection"-Filmfestival in Frankfurt/Main und erhielt den *NIPPON VISIONS AWARD*. Mehr dazu hier: Weiterlesen |
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| "Friedlich in die Katastrophe" von Holger Strohm und Marcel El am 12. Juni - 18:00 Uhr - Hörsaal 8 des Hörsaalgebäudes der Universität Leipzig | 28.05.2013 | |
In den 1970ern erschien unter dem Titel »Friedlich in die Katastrophe« ein Buch von Holger Strohm, das zur »Bibel der Anti-Atomkraft-Bewegung« (Der Stern) wurde. Das 1360-Seiten-Werk erlebte seitdem etliche Nach- und Neuauflagen. Nun - 40 Jahre später - hat sich der Autor mit einem jungen Filmteam zusammengetan, um seine kritische Auseinandersetzung mit der Atomkraft auf die Leinwand zu bringen. Ähnlich wie das Buch setzt sich der Film kenntnisreich mit den zahlreichen Folgen der Atomspaltung auseinander. Thematisiert werden Umwelt- und Gesundheitsschäden, Atommüll, Alternative Energien, Atompolitik, Reaktorsicherheit, die Folgen eines Unfalls und der Widerstand der Bevölkerung. Führende Experten der Politik, der Wissenschaft und der Bürgerinitiativen gewähren dabei Einblicke in Bereiche, die allzu gerne übersehen werden. Wer diesen Film gesehen hat, kann unmöglich noch für Atomkraft sein. Produzent: Holger Strohm Realisator: Marcin El Weitere Informationen unter: http://www.friedlich-in-die-katastrophe.de/ |
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| AKW-Rückbau - Zu welchem Preis? | 22.05.2013 | |
Diese Dokumentation, die sich mit der Problematik des AKW-Rückbaus und dem dabei anfallenden Atommüll auseinandersetzt, ist noch eine Woche lang unter folgendem Link nachzusehen. Link: http://videos.arte.tv/de/videos/akw-rueckbau-zu-welchem-preis--7504536.html |
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| Deutsche Übersetzung der Lyrik von Wagô Ryôichi | 21.05.2013 | |
Im Rahmen der Textinitiative Fukushima und des Masterkurses "Japan in der Welt" hat Madlen Beret B.A. (Universität Frankfurt) Lyrik des Heimatdichters aus Nordostjapan übertragen. Einige der Texte werden demnächst auf diesen Seiten publiziert und damit in einer deutschsprachigen Übersetzung zugänglich gemacht. |
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