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Diskriminierende und ausländerfeindliche Posts in Twitter

von: Choi Seungkoo 崔 勝久

Quelle: http://www.nikkanberita.com/read.cgi?id=201103210018081

übersetzt von: Michaela Pala & AlexandraLewandowska (Universität Leipzig)



Nikkan-Berita
ist eine Online-Zeitung unter der Leitung der Aktiengesellschaft Berita. Sie beschäftigt sich vor allem mit internationalen Nachrichten aus Asien und der Pazifik-Region. Desweiteren leitet Berita Informationen an externe Online-Zeitungen, wie beispielsweise Livedoor, oder ins Ausland, wie zum Beispiel an das französische Le Monde Diplomatique weiter.

Im Juni 2002 begann versuchsweise die Veröffentlichung als „erste unabhängige Internetzeitung Japans“. Hiroshi Nagai, Professor an der Kanda University of International Studies (kurz KUIS), und ehemaliges Mitglied der Presseabteilung bei der Mainichi Shinbun, war in der Anfangszeit als Chefredakteur bei Berita tätig. Ein Teil der Artikel wurde im März 2003 kostenpflichtig. Etwa zur selben Zeit kam die Zeitung ins Gespräch, da sie über (die Südseeinsel) Nauru berichtete, zu der es eine Zeit lang keinen Kontakt gegeben hatte. Seit Dezember 2006 wird eine Printausgabe des Magazins Berita vom Verlag Tsugeshobō herausgegeben. Kazuoki Ōno, Journalist im Bereich Landwirtschaft, trat 2009 an Nagais Stelle. 2005 wurde eine Kolumne von Naoto Amaki in Fortsetzungen veröffentlicht.

Obwohl zu Beginn das Augenmerk auf Nachrichten über Asien und die Pazifik-Region lag, berichtet Berita nun gebietsunabhängig über internationale Themen, wie Frieden, Außenpolitik und Wirtschaft. Es bezeichnet sich als privates, an die Bürger gerichtetes Medium, es ist u.a. gegen den Irakkrieg und gegen Neoliberalismus und seine Argumentationsweise ist eher liberal-links gerichtet. Außerdem ist es gegenüber dem anonymen Portal 2Channel kritisch eingestellt.



Etwas an der Berichterstattung über das jetzige Erdbebenkatastrophe bereitet mir Sorgen. Ob in den Zeitungen, im Fernsehen oder in Wochenzeitschriften – auffällig ist ein Diskurs, in dem „Japan“ und die „Japaner“ allgegenwärtig sind, deren Disziplin gelobt wird oder denen zugerufen wird „Japaner, haltet durch!“. Doch die Opfer beschränken sich nicht auf Japaner. Auch eine große Zahl von Ausländern hat Schaden erlitten und ist jetzt in Not, wie zum Beispiel chinesische Auszubildende, Zainichi-Koreaner, oder eingewanderte Arbeiter aus Asien und Südamerika. In dieser Situation werden durch Twitter, so heißt es, scheinbar glaubwürdig bösartige Gerüchte verbreitet wie: Chinesen und Koreaner stehlen in den vom Unglück betroffenen Gebieten Wolldecken, Essen u.a. oder „wegen der Zainichi-Chinesen und –Koreaner hat sich die öffentliche Sicherheit extrem verschlechtert“. Im Folgenden wird vorgestellt, wie Herr Seungkoo Choi (aus Kawasaki) diese Problematik sieht. (Ôno Kazuoki).

Liebe Freunde
überzeugt davon, dass Informationen, die solche ethnischen Diskriminierungen anheizen, nicht akzeptiert werden dürfen, twittere ich wie folgt:

„Kann man nicht herausbekommen, wer in solchen Zeiten in dieser Form Informationen verbreitet, die ethnische Diskriminierungen anheizen? Gerade jetzt möchte ich für eine ,Kooperation‘ plädieren, die andere Dimensionen als bisher hat und völkerübergreifend ist.“

Ich habe öffentlich bekannt gegeben, dass gerade jetzt Äußerungen von „Korea-Hassern“ und Nationalisten nicht akzeptabel sind, und dass mich „Twitter“ von Leuten erreichten, die nichts anderes können als Korea und „Zainichi“ zu kritisieren.

In der heutigen Früh- und Spätausgabe der Asahi Shinbun wurde ein Artikel vorgestellt, der mich bewegte, und ganz anders war als das, was in den Katastrophengebieten von den „Korea-Hassern“ und den ethnischen Nationalisten aufgegriffen wird.

1. Nachdem ein japanischer Verantwortlicher 20 in der Präfektur Miyagi weilende chinesische Auszubildende auf eine Anhöhe geführt hatte, ist er nochmals in die Unterkunft zurückgekehrt und vom Tsunami erfasst worden. Die Selbstaufopferung eines Japaners hat eine Pekinger Zeitung mit „Die Liebe kennt keine Landesgrenzen“ kommentiert. Es heißt, dass die Geretteten in Tränen aufgelöst sagten: „Hätte uns der Mann von hier nicht gerettet, gäbe es uns jetzt nicht mehr.“

2. Es heißt, dass eine 105-köpfige Rettungsmannschaft aus Südkorea in Sendai die Suche in den Trümmern fortsetzt und zahlreiche Todesopfer findet. Die Asahi-Zeitung schreibt: „Koreanische Rettungsmannschaft sucht in tiefer Trauer“. Der Kommandant der Gruppe erwidert bei einem Interview: „Ich hoffe, dass Sie ihre Hoffnung und Ihren Mut nicht verlieren. Denn auch wir setzen uns so gut wie möglich bis aufs Äußerste ein.“

Darüber hinaus findet sich in Twitter Folgendes: Eine nordkoreanische Schule öffnet ihr Schulgebäude und wendet sich auch an japanische Bürger. Ferner bittet die südkoreanische Organisation „KIN“ (Korean International Network) die südkoreanische Regierung, ohne Unterscheidung zwischen „südkoreanischer und nordkoreanischer Nationalität“ zu handeln.

Als ich die oben erwähnten Artikel gelesen habe, hatte ich das starke Gefühl, ob nicht unter den ostasiatischen Ländern bisher noch nicht dagewesene neue Beziehungen aufgebaut werden könnten.

Dies ist nicht auf zwischenstaatliche Beziehungen beschränkt, sondern ich glaube, es wird Einfluss auf die Art der Beziehungen zwischen der japanischen Gesellschaft und den in Japan lebenden Ausländern haben. Ich frage Sie: Sollte nunmehr nicht nach einer Kooperation auf einer neuen Ebene gesucht werden – eine völker- und nationalitätsübergreifende „Kooperation“, die sich nicht nur darauf beschränkt, wie man den Schäden durch das Erdbeben begegnet, sondern mit der die Zusammenarbeit zwischen den „Zainichi-Ausländern“ und der japanischen Gesellschaft noch weiter vertieft wird?

Der zerstörte Nordosten ist in einem gewissen Sinne eine im Stich gelassene Region. Hier wurden Anlagen Einrichtungen für verbrauchte Kernbrennstoffe errichtet, und der Billiglöhne wegen baute man konkurrenzfähige Fabriken für Halbleiter, Autos und Haushaltselektronik. Aufgrund der durch das Erdbeben hervorgerufenen Zerstörung wird der Wiederaufbau wohl eine gewisse Zeit dauern. Das bedeutet, dass die Verlagerung der Fabriken ins Ausland noch weiter angespornt werden wird. Dies ist auch eine Möglichkeit, eine Industrie aufzubauen, die sich aus der Tōhoku-Region heraus entwickelt, statt Industrie von außerhalb einzuführen, die den Einsatz billiger Arbeitskräfte erfordert.

Desweiteren bietet sich damit sicher eine günstige Gelegenheit, um die vollständig vernichtete regionale Gemeinschaft neu zu gestalten, indem die nicht von der zentralen Regierung abhängigen Bewohner der Region mit ihren bislang bestehenden Beziehungen als Souverän ihre eigenen Ideen konkretisieren. Ich hoffe inständig, dass dann Beziehungen entstehen, in denen man auch den ausländischen Bewohnern, die die gleichen schrecklichen Erfahrungen gemacht haben, als Gefährten begegnet, die am Aufbau einer neuen regionalen Gesellschaft, bei der Lösung dieser Aufgaben mitwirken.

Ich bin fest davon überzeugt, dass so etwas auch für andere Regionen zu einem Beispiel wird, von dem man lernen sollte. Statt sich in der bestehenden Gesellschaft des sog. „multikulturellen Zusammenlebens“ zu vergraben, wird gemeinsam eine neue regionale Gemeinschaft durch „Kooperation“ errichtet. In ihr werden diskriminierende Parolen der Nationalisten oder der „Korea- und China-Hasser“ nicht toleriert.

(18.03.)


 

 

Liebe Freunde,

Gestern plädierte ich in meiner Mail, „eben jetzt völker- und staatsübergreifend zu kooperieren, gemeinsam hin zu einer neuen regionalen Gemeinschaft zu wirken“, woraufhin mich nun folgender anonymer, ethnisch diskriminierender und ausländerfeindlicher Twitter erreichte:

Verpisst euch! Scheiß-Koreaner, verschwindet aus Japan!

Daraufhin habe ich dem Betreffenden zunächst einmal etwas „geflüstert“: „Ach, es gibt also wirklich noch Menschen, die so ungeniert ihr charakterloses Wesen preisgeben? Sie, Andore! Es gibt viele Ausländer, die Japan verlassen wollen. Wir sagen, dass wir diese japanische Gesellschaft gemeinsam verbessern wollen. Warum reagieren Sie darauf so aufgeregt?“

Die gestern erwähnten (vielfachen) demagogischen Ausfälle der „Korea-Hasser“ – das ist ein Problem, das die japanische Gesellschaft überwinden muss. Findet man sich mit solchen diskriminierenden Äußerungen und unmoralischen Gerüchte einfach ab, so besteht die Gefahr, dass es zu einem lebensbedrohlichen Problem wird, wenn man an die elende Lage der Opfer denkt. Deshalb bin ich zu der Ansicht gekommen, dass man so etwas nicht hinnehmen darf.

Und so habe ich folgende Frage an die Twitter-Betreiber gestellt:

„Ich frage das Unternehmen Twitter: Inmitten der schrecklichen Lage sind solch Diskriminierungen und Gerüchte lebensbedrohlich. Duldet Ihr Unternehmen solche Äußerungen? Nehmen Sie dies stillschweigend hin? Ich bitte Sie dies intern zu prüfen und mir umgehend eine Antwort zukommen zu lassen.“

Ich bitte Sie als Twitter-Nutzer um Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

(19.03.)




Auf „Verpisst euch! Scheiß-Koreaner, verschwindet aus Japan!!“ und meine Anfrage an Twitter, ob die Betreiber solche dulden, habe ich viele E-Mails erhalten. Auch in Twitter gab es verschiedene Reaktionen.

Zuerst kam Antwort von jener betreffenden Person!

„Reg dich nicht auf, du Idiot ! Hau endlich ab aus Japan!“

In den E-Mail stand Folgendes:

Von SY aus Ōsaka:

„Hallo, ich habe das Unternehmen Twitter gefragt: Jeder möchte jetzt das ihm Mögliche machen..“

Aus Amerika:

„Hallo, ich lese immer Ihren Blog und auch den Newsletter. Ich heiße H, komme aus Tokyo, bin in Ibaraki, Yamato, Kawasaki und Yokohama aufgewachsen. Und auf dem Cultural Typhoon 2009 habe ich auch Ihren Vortrag gehört. Durch das, was jetzt passiert ist, ist die tagtägliche Angst in Form von Ausgrenzung hervorgetreten.

Ich frage mich, ob es nötig ist, Brücken zu bauen und sie einzureißen, um zu bemerken, dass sowohl die, die ausgeschlossen werden, als auch diejenigen selbst, die exkludieren, Schaden erleiden. Ich lebe jetzt in Kalifornien, und es schmerzt mich, wenn ich an meine Gefährten in Ibaraki und Kawasaki denke. Aber, es müssen nicht immer nur schlechte Nachrichten sein, sondern gerade jetzt möchte ich die Chance nutzen, vielerlei Bewegungen zu bilden und voranzutreiben, sowie aktiv die Fähigkeit erlangen, mit denen wir Falschmeldungen entziffern können und uns eine eigene Meinung äußern können.

Auch ich habe Freunde, die sich gerade in Japan aufhalten, Freunde, die als ehemalige amerikanische Soldaten leiden, die – obwohl sie im ebenfalls von Katastrophen heimgesuchten China Familie haben – von blödsinnigen staatlichen Strukturen unterdrückt werden, denen es nur darum geht, ob mit der Staatsangehörigkeit und der Familie alles in Ordnung ist.

Da ich nicht auch so werden möchte, habe ich diesen Blog geschaffen. Vielleicht ist es jetzt unvorsichtig, aber egal was wird, ich möchte nicht daran beteiligt sein, sich selbst zu exkludieren.

Vielen Dank für all das Wichtige, was Sie stets leisten. Erschöpfen Sie sich nicht zu sehr, und passen Sie bitte auf sich und Ihre Gesundheit auf. In so einem Falle rezitiere ich Psalm 23. Wenn ich heute nach Hause komme, sende ich einen Protestbrief an Twitter “.

Von S aus Tokyo:

"Ich bewundere die – wie Ueno Chizuko es genannt hat – „Kraft Ihres Outputs“, Herr Choi, “Vom Grunde seiner Empfindungen her verdorben“ – das galt doch diesem Typen, oder? (Bezug zu: Verpisst euch! Scheiß-Koreaner, verschwindet aus Japan!!, Anm. d. Ü.). Doch sind die meisten solcher Leute einsam, bemitleidenswerte Leute, die im täglichen Leben keine Freunde haben und daher, um irgendeine Reaktion zu gewinnen, ununterbrochen herumschreien. Ich halte mich da an das, was Alfred Adler sagt: ,Unangebrachtem Gerede soll man keine Beachtung schenken‘.

(19.03)




Liebe Freunde,

die heutigen „Reaktionen“ zur Kenntnis gebend, wende mich mit einem Appell an die ganze Welt.

Ich beginne mit dem Resultat. Ich denke, dass Leute, die ausländerfeindliches, demagogisches Gerede verbreiten, nun gesellschaftlich nicht mehr toleriert werden dürfen. Denn um aus solch schrecklichen, durch Tsunami und Erdbeben verursachten Zuständen wieder auferstehen zu können, möchte ich eine von der bisherigen verschiedene, eine Gesellschaft, wie sie sein soll, anstreben. Das ist sicher nicht einfach. Diejenigen, denen es um erworbene Rechte geht, wollen sich am Aufbau ihrer zerstörten regionalen Gesellschaften beteiligen und dabei an den bisherigen Wertvorstellungen festhalten. Durch eine Verbindung zur Zentralregierung und den Beziehungen mit Politikern und der bisherigen Methoden vom früheren (Buch über Führungstechniken von 1991, Anm. d. Ü.) „Ora ga Sensei“, ist es vorstellbar, sich an den bisherigen politischen Methoden und Strukturen festzuhalten.

Durch den Atomunfall aber ist vieles deutlich geworden. Dass durch eine „unvorstellbare“ Naturkatastrophe eine solche Menschenkatastrophe hervorgerufen wird, billigt nunmehr weder die Welt, noch – und das vor allem – darf es die in einer solchen Region wohnende Bevölkerung, die vom Unheil getroffen wird, zulassen. Wer ist die regionale Bevölkerung? Alle Menschen, die dort wohnen, einschließlich der Ausländer.

Diesmal gab es in der verwüsteten Region einen Japaner, der das Leben chinesischer Auszubildender gerettet hat, selbst aber gestorben ist. Die koreanische Rettungsmannschaft hat den Respekt und die Unterstützung von überwältigend vielen Einwohnern gewonnen. Die Menschen überall auf der Welt strecken ihre Hände aus, um Japan zu retten. Gab es so ein Beispiel bislang schon einmal? Die Hilfe Amerikas nach dem verlorenen Krieg war ganz anderer Art. Um zu überleben, müssen die Einwohner von nun an die „auf ihrer Souveränität als Bewohner basierende lokale Selbstverwaltung“ konkretisieren, und eine neue regionale Gesellschaft mit einer intrinsischen Industrie schaffen.

Stattdessen werden Gerüchte verbreitet, dass sich die öffentliche Sicherheit wegen chinesischer und koreanischer Diebe verschlechtert, und wenn zu Staaten und Völker übergreifender „Kooperation“ aufgerufen wird, dröhnt bösartiges Geschimpfe wie „Verpisst euch! Verschwindet aus Japan!“.

Wenn man das stillschweigend hinnimmt, dann wird das wohl für den Aufbau der neuen regionalen Gemeinden ein tödliches Hindernis.

Nun, nachdem ich meine Meinung geäußert habe, stelle ich Ihnen die Reaktionen vor, die ich heute bekommen habe.

Zunächst von „jener betreffenden Person“

In Bezug auf meine Frage an Twitter kamen folgende Äußerung: „Reg dich nicht auf, du Idiot ! Hau endlich ab aus Japan!“ (wie oben!)

Bezüglich meines Vorschlags über die Kooperation während des schrecklichen Zustands: „Mag ich nicht“.

"Bei mir sind auch solche aufheizenden Mail eingegangen: «Gut gesagt!», «Koreaner aus Japan rausschmeißen!» Weitere „Zwitschereien“ :

„Ich schäme mich als Japaner!“

Prof. Kim Akihide seufzt: „hmm“

„Ich möchte die Antwort vom Twitter –Betreiber hören.“

Aus Amerika: „Wenn ihr Sammel-Briefe an den Twitter-Betreiber schicken wollt, helfe ich euch.“

Meine Bitte an die, die „twittern“.

Könntet Ihr bitte nicht nur in Japan, Südkorea, Amerika und China, sondern in jedem Land die Meinung von Twitter zu folgenden zwei Punkten in Erfahrung bringen?

1. Dass in diesen schrecklichen Zeiten Chinesen und Koreaner stehlen und sich die öffentliche Sicherheit verschlechtert – duldet Ihr Unternehmen solche Gerüchte, werden sie stillschweigend hingenommen? Nach interner Prüfung bitte ich um eine schnellstmögliche Antwort.

2. Sind bei Twitter Diskriminierungen wie „Sei still! Scheiß-Koreaner, raus aus Japan!“ zulässig? Ich bitte um Ihre Meinung.

Vielleicht unter dem Vorwand, persönliche Daten zu schützen, löscht das Unternehmen Twitter solche Diskriminierungen nicht. Jedoch, in diesem Fall, was denkt man über die diskriminierenden und nationalistischen Beschimpfungen, die im japanischen Twitter verbreitet werden? Fühlt man sich nicht dafür verantwortlich? Bitte fragen Sie Twitter nach seiner Meinung.

Wie wäre es denn mit der Erarbeitung eines gesellschaftlichen Konsenses, solch diskriminierende, ausländerfeindliche „Twitterer“ nicht zuzulassen. Ich bin überzeugt, dass dieser Konsens bei der Errichtung einer neuen regionalen Gesellschaft zur fundamentalsten Idee würde.

(19.3.)


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