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Willkommen auf der Seite der "Textinitiative Fukushima"

Die Seiten der Textinitiative Fukushima werden derzeit von der Japanologie der Goethe-Universität betrieben. Gegenwärtiges Anliegen von TIF ist die zeitgeschichtliche Dokumentation. Das Forum dient nun in erster Linie als Archiv für Informationen zu 3/11 sowie allgemein zur Geschichte des Atomaren. Die Suchfunktion ermöglicht Recherchen zu Stichworten, Inhalten und Akteuren.

Aktuelles

„Die Welt nach Fukushima“

„Über die Schwachstellen eines Systems mit unkalkulierbaren Risiken - und unser strahlendes Erbe. Im März 2011 wurde das infolge eines Erdbebens havarierte japanische Kernkraftwerk nach Tschernobyl zum zweiten Symbol für den atomaren GAU. Die Berichte über das Unglück fachten die Atomenergiedebatte neu an. U. a. Deutschland läutete den Ausstieg aus der Kernkraft ein. Doch andere Länder rüsten auf. Wird das "Restrisiko" von Kernkraftwerken unterschätzt?"Ja", sagen Experten. Dokuautor Kenichi Watanabe zieht ein alarmierendes Fazit, legt offen, wie Gefahren heruntergespielt werden, und sucht vor Ort nach Verantwortlichen für Fukushima. Mehr zum Thema siehe National Geographic Channel, 21.05, 3sat-Schwerpunkt am 6.3. ab 18.00 Uhr sowie Arte, 7.3. um 22.15 Uhr.“

Link: http://videos.arte.tv/de/videos/die-welt-nach-fukushima--7351116.html


NHK-Dok.filme zu Fukushima

Eine Reihe Dokumentarfilme von NHK-World zeigen u.a. Wideraufbaumaßnahmen in den von der Katastrophe am 11. März 2011 betroffenen Gebieten. Alle Filme sind über Youtube nach wie vor verfügbar.

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Greenpeace kritisiert Entschädigungspraxis von TEPCO

Greenpeace hat knapp einen Monat vor dem 2. Jahrestag der Dreifachkatastrophe im Osten Japans (Tôhoku/"Fukushima") einen Bericht über die - nach Meinung dieser Organisation - völlig unzureichende Entschädigungspraxis von TEPCO und zur Verantwortung führender Unternehmen am Reaktorunfall, die allerdings aufgrund der herrschenden Rechtslage nicht in deren Beteiligung an Entschädigungen mündete, veröffentlicht. Dr. Maik Hendrik Sprotte hat dazu folgende Informationen zusammengetragen:

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Experimentelle Verbrennungsanlage in Samegawa

In einem am 25. November 2012 erschienenen Artikel der Tokyo Shinbun wird berichtet, dass das Umweltministerium beschlossen hat, in Samegawa (Präfektur Fukushima) eine experimentelle Verbrennungsanlage für radioaktiven Abfall zu errichten. Obwohl die Einrichtung offiziell nicht dauerhaft sein soll, gehen die Anwohner vom Gegenteil aus. Dies hätte weitreichende Folgen für Einwohner und Natur. Zum vollständigen, von Katsuragi Shinobu (Aktivistin und Deutschlehrerin aus Ôsaka) übersetzten Artikel hier.


Yamaguchi Izumi in Düsseldorf

Der Anti-Atom-Aktivist (57) plädiert für den japanischen Atom-Ausstieg, möchte die große japanische Gemeinde in Düsseldorf informieren und wünscht sich „Stimmen von außen“ zur Aufklärung der Japaner in Japan.

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