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Willkommen auf der Seite der "Textinitiative Fukushima"

Die Seiten der Textinitiative Fukushima werden derzeit von der Japanologie der Goethe-Universität betrieben. Gegenwärtiges Anliegen von TIF ist die zeitgeschichtliche Dokumentation. Das Forum dient nun in erster Linie als Archiv für Informationen zu 3/11 sowie allgemein zur Geschichte des Atomaren. Die Suchfunktion ermöglicht Recherchen zu Stichworten, Inhalten und Akteuren.

Aktuelles

Rezension zum Band "Strahlen im Kalten Krieg"

Auf dem Forum H-Soz-Kult wurde folgende Studie besprochen:

Marti, Sibylle, Strahlen im Kalten Krieg. Nuklearer Alltag und atomarer Notfall in der Schweiz. Paderborn: Ferdinand Schöningh 2020,
ISBN 978-3-657-70443-9; 512 S.

"Insgesamt zeigt die Autorin über den gesamten Zeitraum vorbildlich, wie sich spezifische „Überwachungs-, Regulierungs-, Alarmierungs- und Rettungsdispositive herausbildeten, die sowohl auf den expandierenden nuklearen Alltag als auch einen künftigen Atomkrieg abzielten“ (S. 444) und die „Nuklearität“ (Hecht) steigerten."

Link: https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-96520


Keine Schweigeminute für Hiroshima bei den Olympischen Spielen

"Am Sonntag bestätigt das internationale Olympische Organisationskomitee (IOC), dass es am Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima bei den Olympischen Spielen keine Schweigeminute geben wird. Die Stadt Hiroshima und eine Interessenvertretung für Atombombenüberlebende zeigte sich davon enttäuscht." (Sumikai, 3. August 2021)

Link:
https://sumikai.com/nachrichten-aus-japan/keine-schweigeminute-fuer-atombombenopfern-waehrend-der-olympischen-spiele-297149/


Hiroshima Gedenken 2021 in München

Termin: Freitag, 6. August 2021 - 19:00 bis 21:30

Hiroshima Gedenken 2021 in München "Hiroshima und Nagasaki mahnen" -, 19 Uhr, Mahnwache; 20-20:30 Uhr, Kundgebung mit mit Redebeiträgen, Musik, Lesungen, 21 Uhr, Abschluss mit Kerzen zum Gedenken an die Opfer, Marienplatz, VA: Münchner Friedensbündnis, Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus, IPPNW, München-Oberbayern

Link: https://www.friedenskooperative.de/termine/hiroshima-gedenken-2021-in-muenchen

Weitere Gedenkveranstaltungen in Berlin und anderen deutschen Städten:


"Hiroshima, 6. August 1945, 8:15 Uhr - Nagasaki, 9. August 1945, 11:02 Uhr" (EKO-Haus Düsseldorf)

Ausstellung: "Hiroshima, 6. August 1945, 8:15 Uhr - Nagasaki, 9. August 1945, 11:02 Uhr" der IPPNW, Foyer des EKO-Hauses, Brüggener Weg 6, EKO-Haus

Webseite: eko-haus.de Ort: EKŌ-Haus der Japanischen Kultur, Brüggener Weg 6, 40547 Düsseldorf Kontakt: EKŌ-Haus der Japanischen Kultur, Brüggener Weg 6, 40547 Düsseldorf, eko@eko-haus.de

Link: https://www.eko-haus.de/de/veranstaltungen-und-kurse/kulturelle-veranstaltungen/273-ausstell-hiroshimanagasaki.html

"Im August 2020 jährten sich die Abwürfe der Atombomben auf Hiroshima („Little Boy“) und Nagasaki („Fat Man“) zum 75. Mal. Es war der in der Menschheitsgeschichte bisher erste und letzte Einsatz von Atomwaffen in einer militärischen Auseinandersetzung, durch den mehrere Hunderttausend Menschen, auch an den Spätfolgen, starben. In Kooperation mit dem EKŌ-Haus zeigt die Organisation „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges“ (IPPNW) ihre zum 70. Jahrestag überarbeitete Ausstellung „Hiroshima, Nagasaki“. Diese Ausstellung gibt einen Überblick über die Geschehnisse des 6. und 9. August 1945 und informiert über die anhaltende Bedrohung durch Atomwaffen. – Ergänzt wird die Ausstellung durch Aufnahmen aus dem Friedenspark von Hiroshima (heiwa kōen) sowie durch Auszüge aus literarischen Zeugnissen, die zur Herausbildung des Genres der Atombombenliteratur (genbaku bungaku) in Japan führten.

Zur Ausstellung ist eine vollständig überarbeitete und aktualisierte Broschüre der IPPNW erschienen."


Hinweis: Stellenangebot Projektkoordinator "Gesichter des Wismut"

Projektkoordinator:in „Gesichter der Wismut“
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Gedenkstätte Amthordurchgang e.V., 07545 Gera (Deutschland)
01.09.2021 - 31.12.2023
Bewerbungsschluss: 15.08.2021

„Gesichter der Wismut“ ist ein interdisziplinäres Zeitzeugen- und Begegnungsprojekt im Rahmen des Bundesprogrammes „Jugend erinnert“. Im Zentrum steht der Austausch zweier Schulklassen mit Zeitzeugen des Uranbergbaus im Raum Gera/Ronneburg und eine intensive interdisziplinäre Auseinandersetzung und Themenaneignung in kleineren Arbeitsgruppen und praktischen Werkstattangeboten über insgesamt zwei Jahre.
Das oben genannte Stellenangebot ist zum 01.09.2021 in Teilzeit (20 Std./Wo.) zu besetzen. Die Stelle ist zum 31.12.2023 befristet; Vergütung: 1/2 Stelle TVÖD EG 13, inkl. Arbeitgeberanteil

Wenn Sie an dieser interessanten und abwechslungsreichen Aufgabe interessiert sind, nutzen Sie vorzugsweise bitte die Möglichkeit der Online-Bewerbung via E-Mail: info@torhaus.de. Bewerbungsschluss: 15. August 2021.

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