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Physikalische Messungen und Lebensmittelsicherheit nach Fukushima

Veröffentlicht von Textinitiative am 08.02.2015
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„Über 900000 Proben wurden zwischen März 2011 und August 2014 auf wichtige Radionuklide untersucht, sämtliche Ergebnisse sind online zu finden – allerdings ohne jede Interpretation und Auswertung und meist „versteckt“ in den Tiefen von japanischen Webseiten. „Das kommt mir typisch japanisch vor“, sagt dazu der Strahlenphysiker Georg Steinhauser, der an der Colorado State University in Fort Collins arbeitet: „Japan unternimmt zwar gigantische Anstrengungen mit den Messungen. Da man aber niemanden belasten will und die Regierung nicht infrage stellen darf, wird keinerlei Aussage darüber gemacht, was die Daten eigentlich bedeuten.“ (Physik Journal 2 / 2015)

Links: http://www.pro-physik.de/details/physiknews/7457531/Lehren_aus_Fukushima.html

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Weiterführende Quellen

Zuletzt geändert am: 08.02.2015 um 11:10

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