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Willkommen auf der Seite der "Textinitiative Fukushima"

Die Seiten der Textinitiative Fukushima werden derzeit von der Japanologie der Goethe-Universität betrieben. Gegenwärtiges Anliegen von TIF ist die zeitgeschichtliche Dokumentation. Das Forum dient nun in erster Linie als Archiv für Informationen zu 3/11 sowie allgemein zur Geschichte des Atomaren. Die Suchfunktion ermöglicht Recherchen zu Stichworten, Inhalten und Akteuren.

Aktuelles

Raji C. Steineck (Japanologie/Universität Zürich): Aufklärung und schwarze Schiffe

Neuer Text der Universität Zürich


Japanische Autoren äußern sich auf einer Pressekonferenz zur atomaren Gefahr


VOM ATOMBOMBENOPFER ZUR ATOMNATION - Die Einführung der friedlichen Nutzung von Kernkraft in Japan von 1945–1957

Der folgende Text "Vom Atombombenopfer zur Atomnation. Die Einführung der friedlichen Nutzung von Kernkraft in Japan von 1945 bis 1957" ist eine von Dorothea Mladenova (Leipzig) angefertigte Hausarbeit, in der sie den Versuch unternimmt, die u.a. vom Soziologen Bruno Latour mitbegründete Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) auf diesen Einführungsprozess anzuwenden.


Sakai Naoki (Cornell University) *Dreimal ein „System der Unverantwortlichkeit“ ('Musekinin no taikei' mitsutabi)*

Die Übersetzung des Textes von Sakai Naoki (Cornell University) *Dreimal ein "System der Unverantwortlichkeit" ('Musekinin no taikei' mitsutabi)*, übersetzt von Theresia B. Peucker (Leipzig), ist der Monatszeitschrift "Gendai shisô" (Heft 5/2011) entnommen, die das gesamte Heft dem Thema "Die Erdbebenkatastrophe in Ostjapan" widmet. Auch der von Fabian Schäfer übersetzte und auf dieser Homepage bereits erschienene Text "Die Flut von Gerüchten ist Kunde der kommenden Revolution" stammt aus dieser Zeitschrift, es folgen weitere ...


Kayama Rika: „Es gibt keine Gemeinschaft“ - Teil II des Berichts aus Fukushima

In der Übersetzung von Johanna Mauermann M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Frankfurt und Mitglied des Arbeitskreises Fukushima, liegt nun der zweite Teil einer Reportage aus Nordostjapan vor, die die Psychiaterin und Publizistin Kayama Rika zusammengestellt hat. Kayama äußert sich auch hier wieder sehr kritisch gegen den "Wiederaufbau-Nationalimus", der die japanische Medienlandschaft zu einem nicht geringen Teil prägt und betont, daß sie auf ihrer Reise durch das Katastrophengebiet viele Einzelstimmen vernommen hat und keinesfalls eine kollektive japanische Übereinstimmung hinsichtlich der Bewältigungsstrategie des Geschehnisses wahrnehmen konnte.


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